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History

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Die Firmengeschichte der Trans-Data Management hat mit dem Bau des Schweizerischen Autobahn-netzes begonnen, welches im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erst sehr spät in Angriff genommen wurde. Das erste richtige Autobahnteilstück in der Schweiz wurde 1962 zwischen Schönbühl und Bern Wankdorf (7 Kilometer lang) eröffnet; 1964 dann das zweite Teilstück zwischen Lausanne und Genf (zur Landesaustellung Expo 64 in Lausanne).

Im Rahmen dieser Projekte stellte sich den Behörden auch die Frage, mit welchen Kommunikations- und Sicherheitseinrichtungen diese Autobahnen auszurüsten sind. Gemäss ausländischen Vorbild entschied man sich, entlang der Autobahn; Notrufsäulen zu installieren, um bei Pannen und oder Unfällen den Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit zu geben, um Hilfe zu holen.

Ein Notruftelefonanlagen-System für Autobahnen gab es zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz nicht. Aber die Schweizer Telekomfirmen erkannten die neue Geschäftsmöglichkeit und begannen sich mit  der Problemstellung zu befassen: So entwickelte die Gfeller AG, basierend auf einer existierenden, elektromechanischen Teilnehmer-Vermittlungsanlage eine Spezialausführung für den Autobahn-bereich. Die Zellweger AG ihrerseits entwickelte dazu eine wetterfeste, robuste Aussensprechstelle; damit war die erste Generation von Schweizer Notruftelefonanlagen, das System NTA 68, geboren.  Schon damals setzte man auf technische Innovation: Entscheidendes Merkmal der Anlage war, dass die Säulen über ein Trägerfrequenzsystem mit der Zentraleneinrichtung verbunden waren. Diese Lösung erlaubte es, die grossen Übertragungsdistanzen zu überwinden und mehrere Aussenstellen auf einem Kabeladerpaar anzuschliessen. Das System NTA 68 kam bei allen in den sechziger und siebziger Jahren gebauten Autobahnteilstücken zum Einsatz; die beiden Firmen Gfeller und Zellweger bauten als Arbeitsgemeinschaft in diesem Zeitraum alle Notruftelefonanlagen in der Schweiz.

Der Bedürfnisse und Anforderungen an Notruftelefonanlagen nahmen stetig zu und so wurde im Jahre 1984 die zweite Generation dieser Notruftelefonanlage, die NTA 84, entwickelt und schrittwei-se im Markt eingeführt. Die neue, elektronische Generation bot wesentliche Verbesserungen bei der Bedienung (Bildschirme mit graphische Darstellungen, automatisierte Weiterverbindung zu Rettungs-diensten etc.). Insbesondere verfügte das neue System über eine weitere bahnbrechende Neuent-wicklung, den sogenannte FeKon-Test. Notruftelefonanlagen sind Sicherheitseinrichtungen; die grösstmögliche Verfügbarkeit ist deshalb ein wesentliches Kriterium beim Betrieb einer solchen Anlage. Die NTA 84 war in der Lage, sich selber zu überwachen d. h. die Zentrale konnte automatisch zu jeder Aussenstelle einen Kontrollton aussenden, dieser wurde über den Lautsprecher der Notruf-säule ausgestrahlt, via Mikrofon aufgenommen und wieder an die Zentrale zurück übermittelt. Damit war der gesamte Kommunikationsweg und damit die Funktion der Anlage jederzeit überprüfbar.

Im Jahre 1987 schlossen sich alle Schweizer Telekom-Firmen zur Ascom zusammen. Als Folge davon wurden die beiden bisherigen Partner Zellweger und Gfeller in einem gemeinsamen Geschäftsbe-reich zusammengefasst und strategisch neu ausgerichtet.

Die neue Strategie des Bereiches enthielt zwei klare Ziele: Expansion ins Ausland und Markauswei-tung in den Öffentlichen Verkehr. Als Konsequenz dieses Strategieentscheides entwickelte der Geschäftsbereich «Notruf- und Infomationssysteme» der Ascom die auf den Bahnmarkt ausgerich-teten Bahnkommunikationsanlagen BSA 100 und BSA 1000, welche bei verschiedenen Privatbahnen in der Schweiz und als erste Anlage im Ausland auf dem Flughafen Shipol in Amsterdam erfolgreich installiert wurden. Ein wesentlicher Durchbruch gelang dem Bereich im Jahre 1989; London Underground Ltd. entschied sich, die neue Generation von Notruf- und Informationssystemen bei Ascom in der Schweiz zu bestellen. 1990 wurde die erste Anlage auf der Hammersmith- & City-Line installiert. Es folgten viele weitere Aufträge. Die runden «Helppoints», im Volksmund «Swiss Cheese» genannt, sind noch heute in jeder Underground-Station im Einsatz.

In dieser Zeit entwickelte sich die Kommunikationstechnik rasant weiter und die Digitaltechnik hielt bei der öffentlichen und privaten Vermittlungstechnik Einzug. Ascom beschloss deshalb 1990 ein digitales Notrufsystem (ISDN-Technologie) für den Bahn- und Strassenbereich zu entwickeln, welches alle Vorzüge der Digitaltechnik beinhalten sollte. Das neue System NIS 2000 war das erste digitale Notrufsystem europa- (wahrscheinlich sogar welt-) weit und wurde 1992 erstmals bei der Umfahrung Wattwil als Notruftelefonanlage eingesetzt und im gleichen Jahr auch erstmals an London Under-ground geliefert. Zusammen mit dem NIS 2000 wurde auch die neue Aussenstellen-Generation MODULA im Markt eingeführt. Die neue Technik überzeugte viele Bahnbetreiber und Autobahn-behörden im In- und Ausland. Das Geschäft konnte in den Folgejahren massiv ausgebaut und verschiedenste Anlagen in Grossbritannien, Deutschland (Bsp. S-Bahn-Hamburg), Frankreich, Italien uam. realisiert werden.

1995 wurde das Produkteprogramm mit der drahtlosen Notrufsäule DRANOS ergänzt.

Ein weiterer Meilenstein gelang 1996, als sich die Schweizerischen Bundesbahnen SBB in einer Ausschreibung entschied, das NIS 2000 flächendeckend als Betriebstelekomanlage für das gesamte Netz einzusetzen. Über mehrere Jahre war der Anlagen-Roll-out für dieses Projekt ein wichtiger Teil des Geschäftsvolumens.

Die IP-Technologie setzte sich in der Telekommunikation mehr und mehr durch. Ascom entschied deshalb 2004, eine nächste Generation ihres Notruf- und Informationssystems basierend auf dieser neuen Technologie zu entwickeln …………

Management

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